Der Spezialist in Emissionsarmen Betonböden

Wir über uns

Berkel Beton ist ein sehr junges und dynamisches Unternehmen. In den vergangen 20 Jahren haben wir mit den Entwicklungen und mit der Produktion sehr viele Erfahrungen gesammelt. Nicht nur im Wohnungbaubereich, sondern auch im Agrarsektor hat es sich weiter entwickelt. Das gilt für den Fertigbau, als auch auf dem Bauplatz.

In den vergangen 10 Jahren wurde dem Agrarsektor grösster Aufmerksamkeit geschenkt, besonders die Entwicklungen von hochqualifizierten Gitter auf denen die Rinder äusserst angenehm ist zum laufen.

Am Ende der 90er Jahre waren die Ställe mit dem Grünen Label sehr beliebt. Vom Anfang an gehörten wir zu den ersten Fabrikanten, die sich mit der Entwicklung der neuen Böden befasste. Wir waren sofort davon überzeugt, dass neue Böden entwickelt werden mussten die emissionsarm sein sollten. Das Wohlbefinden der Kühe und die Begehbarkeit der Böden kamen selbstverständlich an erster Stelle.

Die Kenntnis wie man die Emission verringern könnte, befand sich noch im Anfangstadium, und bereits sehr bald war das Interesse für Grünen Ställe verschwunden; das hatte mehrere Gründe.

Im letzten Jahr jedoch, findet die Entwicklung der emissionsarmen Böden wieder Anklang, weil das Umweltministerium immer grössere Anforderungen und Fragen stellt. Anfang 2013 ist es gesetzlich vorgeschrieben um emissionsarm zu bauen.

Emission

Ammoniak entsteht durch eine Reaktion von Urin( Ureum ) mit dem festen Mist. Das Ureum ( Urämie ) im Urin ist ein Produkt von Eiweiss in den Därmen. Für die Umsetzung von Ureum, wird das Enzym „Urease“ benötigt. Das Enzym findet man in dem Feces, und ebenfalls auf den Oberflächen die vom den Feces berührt wurden. Zusätzlich enthält der Boden Ureasebilder. Die Umsetzung von Ureum erfolgt sehr schnell, innerhalb von wenigen Stunden. Der Emissionswert beträgt 7,1 kg NH3 pro Tier-stehplatz pro Jahr beim Beweiden und 8,1kg NH3 pro Tierstehplatz wenn permanent in einem Stall.; die exakten Werte sind je nach Entwurf eines Stalles verschieden.

Erfahrung

Aus den vielen Gesprächen mit Milchviehzüchtern, hat sich ergeben, dass es erheblich viele Faktoren bei Tieren gibt, die dem Wohlbefinden einer Melkkuh beeinflussen, wie z.B. In Krankheitsfällen und die vielen Formen der Einschränkung des Benehmens, wie eine verstörte Lokomotion und eine Erkrankung der Klaue bei Rindern die zu einer Verstörung des Wohlbefindes des Tieres führen. Tiere spüren Schmerzen, das Benehmen wird beeinträchtigt und werden demzufolge eingeschrankt in den biologischen Bedürfnissen.

Die Umgebung und der Boden für die Kühe, spielen eine wichtige Rolle beim Entstehen von Beschwerden an den Klauen, und der verstörten Lokomotion. Falls die Tiere nicht auf einem richtigen Boden stehen, kann es zu einer Störung der Lokomotion führen, und dieses wiederum führt zu einer Änderung der Aktivitäten am Tage.

Die Lahmheit und die Beschädigung der Klaue, beeinträchtigen das Verhalten beim Liegen, das Benehmen der Selbstversorgung und die sozialen Interaktionen. Auf einem falschen Boden laufen die lahmen Tiere weniger herum, und wenn sie sich hinlegen, bleiben sie bedeutend länger liegen. Sie meiden den Aufwand in den Warteräumen, die Warteräume mit Bodenneigung und ganz bestimmt die herunter laufenden Gänge, auf den sie keinen festen Halt finden, und entsteht eine verstörte Lokomotion. Die Erfahrungen, Kenntnisse als Betontechnologer seit vielen Jahren, haben wir gelernt auf welchen Böden die Kühe sich am meisten wohl fühlen, grosse oder kleine Laufflächen, grosse oder winzige Riefen, nasse oder trockene Fläche. Ahnung vom Misttrocken, von Tiernahrung, Stoh, Sand, Gummi usw in den Boxen. Und nicht zu vergessen wie intensiv ein Stall belegt ist, oder ob es sich um Jungvieh oder Melkvieh handelt. Wie bereits erwähnt, haben die vielen Gespräche bezüglich der Wünsche, Unvollkommenheiten der zuhr. Zeit bekannten Böden, zu einem neuen Entwurf – den “Duurzaamheidsvloer” geführt.

Die ausgangspunkte

  • Das Wohlbefinden der Kühe
  • Das Vorbeugen von Klauen-und Beinprobleme
  • Die richtige Laufbarkeit
  • Der maximale Halt
  • Geeignet für jede Art von Bodenbeckung (Stroh usw.)
  • Keine tiefen und grossen Riefen
  • Kein Austrocknen vom Mist
  • Gute Lokomotion
  • Bessere festzustellende Fruchtbarkeit
  • Emissionsarm
  • Keine Hinderungen für den Mistschieber oder Mistrobot
  • Flacher Boden ohne Neigung
  • Gute Abdichtung der Riefen
  • Dauerhaft
  • Wettbewerbsfähig

Entwurf

Milchviehzüchter behaupten, dass Kühe sich auf einem Boden mit Neigung sich nicht wohl fühlen. Bei Probeversuchen hat sich wiederholt heraus gestellt, dass Kühe sich auf einem flachen Boden, beim gleichen Profil, sich wohler fühlen. Auf einem flachen Boden werden die Gelenke einer Kuh proportionaler belastet, was zu weniger Gelenkbeschwerden führt. Auch die Klaue sollten flach sein; wenn Sie Ihre Füsse auf einen gewölbten Boden stellen, werden auch Sie sich beeilen Ihre Füsse wieder auf einen flachen Boden hinstellen zu können. Auch Kühe sind davon nicht begeistert, und auf die Dauer entstehen Verschleissprobleme an die Gelenke, die Kühe fühlen sich weniger wohl- also nachlassendes Wohlbefinden, was sich zum Nachteil der Milchproduktion auswirkt. Auf einem gut begehbaren Boden fühlt die Kuh sich in jeder Hinsicht wohl. Jahrenlange Erfahrungen haben gezeigt, dass bei flachen Böden die Klauen gleichmässiger abnutzen und nur 1 Mal in 2 bis 3 Jahren bekappt werden müssen. Das führt zu Kosteneinsparung und ist als wirklich als einmalig zu bezeichnen, und gefällt nicht nur dem Milchviehzüchter, aber auch einer Kuh.

Wie bekannt, wird ausgetrockneter Mist rutschig und verursacht mehrere Probleme hinsichtlich der Laufbarkeit der Kühe. Wïr denken dabei an: Muskelrisse, Ängste, Krankheiten, Milchproduktion, Fruchtbarkeit. Das Wohl der Tiere kann demzufolge in einen Engpass geraten. Mehrere Milchviehzüchter sagten uns, dass man den Mist leicht besprenkeln sollte damit der Boden nicht rutschig wird. Auch habe man festgestellt, dass Kühe eine Besprenklung lieben. Die Anforderungen die einem richtigen Boden gestellt werden müssen, sind im Grunde Basisanforderungen. In Zusammenarbeit mit den Milchviehzüchtern haben all Fakten zu dem “Duurzaamheidsvloer”geführt.

Produktion/Qualität

Wir haben uns bewusst entschieden um den “Duurzaamheidsvloer”, nicht maschinell Herzustellen, wie die Mitbewerber die Böden mit den üblichen Riefen herstellen. Wir unterscheiden uns indem wir emissionsarmen Böden herstellen.
Die Elemente werden in festen Fomrbrettern – bei günstiten Bedingungen – geschüttet. Hieraus ergibt sich ein äusserst genaues und flaches Produkt nach Mass; eine Genauigkeit die maschinell nicht möglich ist. Die Betonstruktur auf der Laufoberfläche ist ebenfalls von Bedeutung. Wenn die Elemente auf die richtige Weise geschüttet werden, bekommt man einen Boden mit grösster Lebensdauer und wird eine Spitzenqualität erreicht.
Die Laufoberfläche befindet sich auf dem Boden der Formbretter. Zusammen mit dem selbstabdichtenden Beton entsteht eine sehr feste Oberfläche in der relativ wenig Luftblasen zurück bleiben. Demzufolge wird nur sehr wenig Feuchtigkeit vom Beton aufgesaugt und bleibt die Oberfläche feuchtig, so dass weniger Mist auf der Oberfläche fest klebt.

Für die Herstellung der Elemente kommt bei uns nur erstklassiger Beton in Frage, die den strengsten Normen Stand halten können u.a. der Umweltklasse XA-3 und eine Betonqualität C-35/45 mit erstklassiger Zement. Durch die erstklassige Qualität des Betons, wird eine Laufoberfläche durch einen Mistschieber kaum abgenutzt.Selbstverständlich ist der “Duurzaamheidsvloer” geeignet für einen 4 Tonnen Achdruck.

Kellerabdichtung

Eine Abdichtung der unteren Riefen, in die der Mist hinein geschoben wird ist einfach zu erledigen. Es muss jedoch gediegen gemacht werden und der Unternehmer sollte sich viele Jahren sich nicht darum kümmern brauchen. Wir denken dabei nicht an erfinderische Lösungen von denen nicht fest steht ob die auch 10 Jahre halten. Unser System ist sehr billig, und falls notwendig, sehr einfach zu erneuern. Dies hat sich bereits sehr oft in der Praxis bewiesen, und die Milchviehzüchter sind einfach begeistert.

Berkel Beton stellt die Betonelemente für die Agrarwirtschaft in einer grossen Halle her, und selbstverständlich mit den richtigen Vorkehrungen. Durch ihre Erfahrungen als Betontechnologer, langjähtliche Erfahrungen bei anderen Milchviehzüchtern auf dem Gebiet von Agrar-Beton, hat Berkel Beton ein sehr umfangreiches Paket für jegliche Anwendungen in dem Agrarsektor entwickelt. Eine permanente Uberwachung des Herstellungsprozesses, die Weiterentwicklung und die Kinderkrankheiten aus den üblichen Dichte-Bodensysteme, zu beseitigen, hat zu dem “Duurzaamheidsvloer” geführt. 

Bei Berkel Beton stehen das Interesse und das wohlbefinden der Tiere immer im Vordergrund, so dass die Rinder eine optimale Belaufbarkeit und Halt auf diesem Boden haben.

Wer an Bauen, Umbauen, Renovieren denkt, sich mit dem MDV oder mit Natura 2000 befasst, dann sind wir für Sie die richtige Firma. Wir stehen lhnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung um Ihre Fragen zubeantworten, oder vereinbaren Sie mit uns einen Termin – völlig unverbindlich- und lassen Sie sich von unseren Experten beraten.